Aktuelles

Ab sofort können Sie uns ganz einfach und ohne Mehrkosten unterstützen: Einfach über www.gooding.de einkaufen, Haus Dübelsheide auswählen, und wir erhalten einen Prozentsatz Ihres Einkaufswerts als Spende. Beim Shoppen einfach nebenbei Gutes tun – was will man mehr?

 

 

 

Liebe Freunde, Gäste und Förderer

des Schullandheims Haus Dübelsheide. Wir wünschen Ihnen und Ihren Angehörigen eine besinnliche Advents- und Vorweihnachtszeit sowie einen guten Rutsch in eine gesundes, friedliches und erfolgreiches neues Jahr. Wir freuen uns, dass Sie uns z.T. seit Jahren die Treue halten und unser Haus weiterempfohlen haben. Seien Sie in der kommenden Saison gern wieder Gäste in Haus Dübelsheide und genießen Sie die Ruhe des Hauses und die Unverwechselbarkeit der Landschaft. Wir grüßen Sie herzlich.

Der Vorstand des Vereins Schullandheim Steinbecker Grund e.V.

Klicken Sie auf das nebenstehende Foto und Sie können sich aktuelle Fotos vom Winter in der Dübelsheide ansehen. Viel Spaß dabei wünscht Ihnen der Vorstand von Haus Dübelsheide.

 

 

 

Machen Sie Haus Dübelsheide zum Standort für Ihre Ausflüge in die nähere und weitere Umgebung. Mit Klick auf die farbigen Buttons gelangen Sie zur jeweiligen Homepage.






 

 

 

 

 

 

 

 

 

Klicken Sie bitte auf das oben stehende Foto. Dann können Sie sich den aktuellen Kurzfilm über den “Herbst in der Dübelsheide” ansehen.

Haus Dübelsheide, das ideale Schullandheim für alle, die gern für sich sein wollen: Kindergärten, Schulklassen, Jugendliche, Chöre, Sportvereine, Erwachsenengruppen und Familien.

http://www.facebook.com/hausduebelsheide

Bei bestem Wetter und in professioneller Arbeitstechnik wurde an Freitag, 17. April 2015, der neue Niedrigseilgarten auf dem Gelände des Schullandheims aufgebaut. Nur unterbrochen vom Mittagessen und vom Kaffeetrinken (herzlichen Dank an Frau Purkus!) wurden die drei Teilstrecken von den Herren Jörg Schmidt-Indorf (Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Hamburger Schullandheime) und Simon Pollmann (Beisitzer im Vorstand der Arbeitsgemeinschaft) mit großer Sachkenntnis zügig errichtet.

Man merkte den beiden an, dass dies nicht der erste Niedrigseilgarten war, der unter ihren Händen Gestalt annahm. Der Dank des Vereins Steinbecker Grund gilt sowohl den oben Genannten als auch der Arbeitsgemeinschaft Hamburger Schullandheime e.V.!

Die folgenden Fotos geben vorerst nur einen ersten Eindruck vom neuen Niedrigseilgarten. Die ersten Schülergruppen haben den Niedrigseilgarten bereits in Besitz genommen.  Klicken Sie auf das Teufelchen und Sie können die Entstehung des Niedrigseilgartens verfolgen. (Sie benötigen den Quicktime-Player)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist soweit: Die Selbstversorgerküche steht!

Dank der Unterstützung durch die Arbeitsgemeinschaft Hamburger Schullandheime und mit unter tatkräftiger Mithilfe unseres Heimelternpaares Purkus konnte vor kurzem die neue Selbstversorgerküche beschafft und eingerichtet werden. Auf den beiden Unterschränken befinden sich das Induktionsfeld und die Mikrowelle. In den Unterschränken und den drei Schubladen können unsere Gäste auf ein reichhaltiges Sortiment an Töpfen, Pfannen und Besteck zugreifen. Die nachstehenden Fotos geben einen kleinen Eindruck von der neuen Küche. Zum Vergrößern bitte auf das Foto klicken.

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist soweit: Der Aufenthaltsraum für Wanderer auf dem Heidschnuckenweg ist fertig!

Auf der Umgebungskarte mit dem Ausschnitt Faßberg des Heidschnuckenweges erkennen Sie, dass der Heidschnuckenweg sowohl westlich als auch östlich (Variante) unseres Hauses entlangführt. Haus Dübelsheide ist weit und breit die einzige Übernachtungsmöglichkeit. Was liegt also nach anstrengender, aber erfrischender Wanderung näher, als die Beine auf dem Gelände des Schullandheimes bzw. im Haus hochzulegen und sich anschließend in der bestens ausgestatteten Selbstversorgerküche zu verköstigen, kühle Getränke inklusive? Am nächsten Morgen können Sie dann erfrischt und ausgeruht Ihre Wanderung durch die Heide fortsetzen. Machen Sie auf Ihrem Weg vielleicht noch einen Abstecher auf dem benachbarten Heidschnuckenhof Kuhlmann.

 

 

 

 

 

 

 

 

Es ist soweit: Vorbereitende Arbeiten für den Niedrigseilgarten!

In einer Gemeinschaftsaktion entfernten in dieser Woche Herr Purkus sowie zwei Mitglieder aus dem Vorstand des Vereins Steinbecker Grund e.V. abgestorbene und störende sowie morsche Äste und Zweige von den für die Verankerung des Niedrigseilgartens vorgesehenen Eichen. Ohne die technische Unterstützung durch eine hydraulische Hebebühne wäre dies nicht möglich gewesen. In knapp vierzehn Tagen wird dann der Niedrigseilgarteneingerichtet. Die folgenden Fotos dokumentieren die vorbereitenden Arbeiten. Klicken Sie unten auf “Baumschnitt” und Sie können einen kleinen Quicktime-Film betrachten. Viel Spaß beim Zuhören und Betrachten!

Baumschnitt

 

 

 

 

 

 

 

 

Niedrigseilgarten: Es tut sich was in der Heide: Niedrigseilgarten, Selbstversorgerküche, Übernachtungsmöglichkeit für Nutzer des Heidschnuckenweges

Rechtzeitig vor Beginn der neuen Saison haben die Planungen für drei neue Highlights im Schullandheim und auf dem Gelände begonnen. Noch im zeitigen Frühjahr werden im Haus eine Selbstversorgerküche und eine Übernachtungsmöglichkeit für kleine Wandergruppen, die den Heidschnuckenweg nutzen, eingerichtet. Der Heidschnuckenweg führt in unmittelbarer Nähe des Schullandheimes vorbei. Haus Dübelsheide ist ein ideales Etappenziel in der wunderschönen Naturlandschaft der Südheide, die nicht mit allzu vielen Übernachtungsmöglichkeiten aufwartet. Ein gemütlich eingerichteter Raum, dessen Einrichtung u.a. Kühlschrank, Mikrowelle, Kaffeekocher  und bequeme Sitzmöbel bereit hält, lädt zur Regeneration nach einem langen Wandertag ein. Das  Bild zeigt den Raum vor der Umwandlung in einen Übernachtungsraum.

Ein besonderer Spaß, vor allem für unsere jungen Gäste, wird der neue Niedrigseilgarten sein. Zwischen Eichen und Kiefern werden die Balancier- und Halteseile so angebracht, dass jederzeit eine gefahrlose Benutzung ohne Vorkenntnisse und Anwesenheit eines Teamers möglich ist. Ruhepodeste zwischen den starken Bäumen erlauben ein Innehalten während der Benutzung. Das erste Foto zeigt die Bäume, an denen der Niedrigseilgarten befestigt wird, das zweite eine erste Entwurfsskizze. Während diese Informationen ins Netz gestellt werden, sind die vorbereitenden Arbeiten am Niedrigseilgarten im Gange.

Und sehen Sie hier noch mehr Fotos von der Ortsbesichtigung in Sachen Niedrigseilgarten. Klicken Sie bitte auf den Link “Niedrigseilgarten” unten.

Niedrigseilgarten

Ein gutes und erfolgreiches neues Jahr

wünscht der Vorstand des Schullandheims Haus Dübelsheide allen Freunden und Förderern des Schullandheims. Bleiben Sie gesund und starten Sie mit frischer Kraft in die neue Saison!

Im Haus Dübelsheide und auf dem Gelände wird es im neuen Jahr Veränderungen geben, die die Attraktivität unseres Hauses für Sie, unsere Gäste, noch erhöhen werden. Wir werden Sie frühzeitig über die geplanten Projekte informieren. Bereits im Januar wird der Vorstand erste Schritte einleiten. Freuen Sie sich mit uns auf Neues!

Die Fotos zeigen Winterliches aus der Umgebung des Schullandheimes.

In einer Diashow können Sie hier größere Fotos vom ersten Nachtfrost in der Dübelsheide betrachten. Viel Spaß dabei!

Auf zur Heideblüte!

In diesen Tagen kommt die Heideblüte zu voller Entfaltung. Da lohnt sich ein Aufenthalt im Naturpark Südheide erst recht. Nutzen Sie unsere beiden Sonderangebote (siehe unten) und verbringen Sie ein Wochenende oder auch zwei bis drei Tage unter der Woche in unserem gemütlich eingerichteten Schullandheim. Verbinden Sie das Angenehme mit dem Nützlichen. Im Folgenden finden Sie einen Beitrag aus dem Hamburger Abendblatt vom 23.8.2014 über den Heidschnuckenweg. Heidschnucken selbst können Sie in unmittelbarer Nachbarschaft unseres Schullandheims hautnah erleben. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Der Heidschnuckenweg

Die 2. Etappe des Heidschnuckenweges, die fünfzehn Kilometer lange Strecke Buchholz-Handeloh, wurde gerade offiziell zum schönsten Wanderweg Deutschlands 2014 gewählt.

Zur Publikumswahl des renommierten Wandermagazins “Top Trails” standen zahlreiche Wanderwege in ganz Deutschland. Mehr als 10.000 Wanderfreunde beteiligten sich an der Abstimmung. Mit dem Dreifürstensteig in Baden-Württemberg hatte der Heidschnuckenweg die härteste Konkurrenz. Es wurde ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Letztlich konnte die Heide die meisten Wanderer überzeugen und erhielt den Titel.

“Wir sind überglücklich, dass wir diesen wertvollen Preis gewinnen konnten”, freut sich Ulrich von dem Bruch, Geschäftsführer der Lüneburger-Heide-GmbH, “jetzt sind wir in der Champions League der Wanderwege angekommen. Das schönste Wandererlebnis Deutschlands gibt es nun in der Lüneburger Heide”.

Auch Harburgs Landrat Joachim Bordt freut sich: ” Die Tourismusbranche wird davon profitieren, dass wir den schönsten deutschen Wanderweg haben.”

Der Heidschnuckenweg verbindet über 223 km von Hamburg nach Celle die schönsten Heidelandschaften der Lüneburger Heide. Mit der Verleihung des Zertifikats “Qualitätsweg Deutscher Wanderverband” ist der Heidschnuckenweg zudem Deutschlands nördlichster zertifizierter Wanderweg. Entworfen hat ihn Hans-Georg Sievers.

Die sanftwellige Landschaft der Lüneburger Heide erlaubt Wanderern jeder Stärke ein ungehindertes Wandererlebnis. Ein paar kleine Steigungen erlauben dann einen Panoramablick über die norddeutsche Tiefebene. Gerade der vom Wandermagazin ausgezeichnete Abschnitt von Buchholz nach Handeloh bietet zwei große Höhepunkte.

Vom Brunsberg aus kann der Wanderer bei gutem Wetter bis Hamburg sehen und das Büsenbachtal gilt als eines der malerischsten Heidetäler überhaupt.

Die preisgekrönte Etappe beginnt am Buchholzer Bahnhof und führt entlang der Heidebahn aus dem Ort hinaus nach Suerhop. Dort verlässt der Weg die Bahnstrecke. Es geht hinab in die Höllenschlucht, hinauf auf den Brunsberg, weiter bis zum Pferdekopf – einem weiteren Aussichtspunkt – durch das Büsenbachtal in Richtung Handeloh.

Kurz vor dem Ortseingang schwenkt der Weg wieder an die Heidebahn, sodass man entlang der Gleise auf grünen Pfaden bis in die Ortsmitte kommt. Am Handeloher Bahnhof endet der preisgekrönte Wegesabschnitt.

Jetzt gerade ist auf dem Heidschnuckenweg viel Betrieb, denn in der Lüneburger Heide herrscht die fünfte Jahreszeit, die Heideblüte. Der Duft der Blüten liegt über der Region und insbesondere im autofreien Naturschutzgebiet kann der Urlauber weite, blühende Heideflächen bewundern. Dort kommt es dann auch vor, dass tatsächlich eine Heidschnuckenherde den Wanderweg kreuzt.

Nahtlos geht es danach über in die Hochsaison für Wanderfreunde, die insbesondere den Herbst schätzen. Der Heidschnuckenweg mit seinem sehr naturnahen Verlauf bietet auch zu dieser Zeit Einiges für seine Nutzer. Entlang der Pferdekoppeln, Heidebäche und Wälder bietet der Weg dem Wanderer eine große Vielfalt an Naturerlebnissen.

(Quelle: Hamburger Abendblatt, 23.8.2014)

Erfolgreiche Zertifizierung

Nach monatelanger Vorbereitung seitens des Vereins Schullandheim Steinbecker Grund  e.V. und abschließender Prüfung durch den Verband Deutscher Schullandheime e.V. ist es nun amtlich: Haus Dübelsheide erfüllt alle Kriterien, die es dem Verein erlauben, das Qualitätssiegel “Zertifiziertes Schullandheim” zu führen. Die entsprechende Urkunde wird dem Verein am Freitag, 22.11.2013, anlässlich des “Tages des Schullandheimes”, der traditionellen Zusammenkunft der Mitgliedseinrichtungen der Arbeitsgemeinschaft Hamburger Schullandheime e.V., durch den stellvertretenden Vorsitzenden des Verbandes Deutscher Schullandheime, Herrn Grysczyk, überreicht. Haus Dübelsheide ist das zweite Mitgliedshaus in der Arbeitsgemeinschaft. dem dieses Gütesiegel zugesprochen wird. Das Foto zeigt die Übergabe der Urkunde durch Herrn Grysczyk (v.li.: Herr Cramer, Herr Renius, Frau Merkina, Herr Grysczyk, verdeckt Herr Scharrer). Daneben die Urkunde.

 

Der Verein freut sich über diese Auszeichnung und dankt dem zweiten Vorsitzenden Herrn Cramer und dem ehemaligen Vorsitzenden Herrn Schultze für die zur Zertifizierung notwendigen Vorarbeiten.  Die Auszeichnung ist auch eine Bestätigung für die jahrzehntelange ehrenamtliche Tätigkeit von Herrn Cramer und Herrn Schultze im Dienste des Vereins.

 

Neu im Haus: Selbstversorgerküche

Mit Beginn der kommenden Saison wird Haus Dübelsheide um eine Attraktion reicher. Die Arbeitsgemeinschaft Hamburger Schullandheime hat einem Antrag des Vereins Steinbecker Grund e.V. zugestimmt und Mittel für die Einrichtung einer Selbstversorgerküche bewilligt.

Mussten wir bisher Belegungsanfragen von Gruppen, die eine Selbstversorgung wünschten, ablehnen, können unsere Gäste in Zukunft zwischen der bislang gewohnten Vollverpflegung und einer Selbstversorgung wählen. Damit wird Haus Dübelsheide auch für Gästegruppen attraktiv, die ihre Ernährung selbst planen und durchführen möchten.

Liebe Freunde von Haus Dübelsheide,

seit Neuestem sind wir jetzt auch auf Facebook vertreten. Man findet uns dort unter

www.facebook.com/hausduebelsheide

In Zukunft werden hier weitere aktuelle Informationen und fotos veröffentlicht. Es wäre toll, wenn wir möglichst bald viele klicks auf den “Gefällt-mir”-Button verzeichnen könnten! Also gerne dort klicken, Haus Dübelsheide in der Chronik posten und an Freunde und Bekannte weiterempfehlen.

Herzliche Grüße und weiterhin einen schönen Sommer wünscht der

Vorstand des Schullandheims Haus Dübelsheide

Ausfahrt von Vorstandsmitgliedern der Arbeitsgemeinschaft Hamburger Schullandheime e.V. zu vier Schullandheimen in der Heide

Am 11. August 2012 besuchten mehrere Vorstandsmitglieder, darunter drei neue Beisitzer, vier Schullandheime in der Heide. Den Anfang machte das Schullandheim Haus Dübelsheide (siehe Foto), wo die Gäste mit Kaffee und Gebäck bewirtet wurden – Dank an das Ehepáar Purkus für die Bewirtung!. Im Anschluss gab es Gelegenheit den Teilnehmern Haus und Gelände vorzustellen. Voll des Lobes über Lage, Einrichtung und Ausstattung von Haus Dübelsheide machten sich die Teilnehmer auf zu den weiteren für diesen Tage geplanten Zielen, als da sind: SLH Estetal, SLH Sprötze und SLH Regesbostel.

 

Heidschnuckenweg – ein Wanderweg der Extraklasse

Drei Landkreise, (Harburg, Heide und Celle) eröffnen am 7. Juli den neuen Heidschnuckenweg, einen Wanderwg von insgesamt 223 km Länge! Lesen Sie mehr im Informationsschreiben der Pressestelle des Landkreises Celle.

Heidschnuckenweg

Mitgliederversammlung

Die diesjährige Mitgliederversammlung des Vereins Schullandheim Steinbecker Grund e.V. hat am Dienstag, 27.3.2012, um 19.30 Uhr im Kupferkrug am Niedergeorgswerder Deich, Hamburg Wilhelmsburg, stattgefunden. Die Einladung können Sie hier ausdrucken.

Auch in der Heide sind Eis und Schnee verschwunden, Zeit für Vorstandsmitglieder mit dem Heimbus zum Schullandheim zu fahren, Haus und Gelände auf winterliche Schäden zu untersuchen und gegebenenfalls Abhilfe zu schaffen. Die Inspektion erbrachte jedoch keine nennenwerten Beieinträchtigungen, schon gar nicht für einen angenehmen und fröhlichen Aufenthalt unserer kleinen und großen Gäste. Für die ersten Gäste steht alles bereit.

Durch die ganzjährige Öffnung des Hauses können unsere Gäste das Haus, Gelände und Umgebung zu allen Jahreszeiten in unterschiedlichem Licht- und Farbenspiel für ihre Aktivitäten nutzen.

Ein wesentlicher Vorzug von Haus Dübelsheide ist seine Alleinlage. Hier können Gruppen ungestört und ohne dass sie Nachbarn stören, spielen, toben und ihren Aktivitäten nachgehen. Nicht zuletzt deshalb ist Haus Dübelsheide bei Chören, Orchestern und Trommelgruppen beliebt.

Haus Dübelsheide war natürlich auch auf der Didacta 2012 in Hannover vertreten.

http://www.haus-duebelsheide.de/wp-content/uploads/2012/02/didacta2012.flv

Fitnessprogramm für die Heide

So berichtete des Hamburger Abendblatt am 14. Februar 2012: Lüneburger Heide
Fitnessprogramm für die Heide, 14.02.2012, 06:54 Uhr, Angelika Hillmer

Lüneburger Ökologen untersuchen, wie die Heide besser mit zunehmender Trockenheit zurechtkommt und wie Pflanzen vitaler werden können.

Lüneburg. Die Überdüngung durch Stickstoffeinträge aus der Luft macht Pflanzen anfälliger gegenüber zunehmender Trockenheit durch den Klimawandel. Das zeigten Untersuchungen am Institut für Ökologie der Universität Lüneburg am Beispiel der Lüneburger Heide. Nun geht das Forscherteam unter der Regie des Biologen Prof. Werner Härdtle der Frage nach, wie sich die Heide fit machen lässt, um mit der prognostizierten Abnahme der Sommerniederschläge leben zu können. Die Wissenschaftler verfolgen zwei Ansätze: Optimale Pflege könnte die Vitalität der heimischen Heidekräuter stärken, und Varianten der Besenheide (Calluna vulgaris) aus traditionell trockeneren Regionen könnten die genetische Vielfalt und damit die Widerstandskraft der Pflanzengemeinschaft erhöhen.

Die Ökologen haben sich bereits auf die Suche nach stressresistenteren Artgenossen der Besenheide gemacht. Sie kultivierten Pflanzen, die am östlichen (kontinentalen) und am südlichen Verbreitungsgebiet gedeihen, in Sachsen-Anhalt und in Spanien. Beide Varianten schnitten beim Lüneburger Trockenheits-Stresstest weit besser ab als die heimische Heide, der dank atlantisch bestimmten Wetters von Natur aus meist genügend Wasser zur Verfügung steht. Die spanischen Pflanzen zeigten selbst unter schlechtesten Testbedingungen weniger Stress als das Lüneburger Heidekraut ohne Wassermangel.

Doch ob die robustere Verwandtschaft aus Südeuropa oder Ostdeutschland tatsächlich die heimische Heide langfristig stärken oder sogar teilweise ersetzen könnte, ist derzeit noch ungeklärt. Es gibt noch zu viele offene Fragen, etwa: Kommen die auswärtigen Pflanzen mit dem heimischen Wurzelpilz (Mykorrhiza) zurecht, der der Heidepflanze die Nährstoffe erschließt? Wenn dies der Fall ist, dann ließen sich die widerstandsfähigen Heidetypen einfach einsäen. Wenn nicht, so müssten sie mit eigenem Wurzelballen einreisen, also mühselig gepflanzt werden. Zudem ist fraglich, ob sie dieselben Funktionen im Ökosystem übernehmen können wie das heimische Kraut. Mögen die Insekten, die auf Heidepollen als Nahrung spezialisiert sind, auch die sachsen-anhaltinischen oder spanischen Pollen? Und schmeckt das auswärtige Grün dem Heideblattkäfer?

Härdtle und sein Team setzen lieber auf den zweiten Ansatz, die Vitalität der heimischen Besenheide zu stärken. “Sie wird bis zu 20 Jahre alt und erreicht ihre maximale Vitalität im Alter von fünf bis zehn Jahren”, sagt Härdtle. “Durch Mähen, Beweidung oder gezieltes Abbrennen im Winter lässt sich vermeiden, dass der Bestand überaltert. Denn wenn das Kraut entfernt wird, wachsen aus den Wurzelstöcken junge vitale Triebe. Der Verein Naturschutzpark, der das Flächenmanagement betreibt, hat dies recht gut in Griff.”

Dennoch hoffen die Forscher auf Optimierungspotenzial. “Wir wollen erarbeiten, welche Pflegezyklen optimal sind, um dann später mit dem Verein Naturschutzpark die Pflegepraxis zu diskutieren”, sagt Werner Härdtle; ein Antrag beim Bundesforschungsministerium auf Fördermittel sei in Arbeit.

Die Pflegeeingriffe verjüngen nicht nur die Pflanzen, sie entfernen auch einen Teil des überschüssigen Stickstoffs. Pro Hektar Heide werden etwa 25 bis 30 Kilogramm Stickstoff aus der Luft eingetragen. Etwa zwei Drittel stammen aus der Landwirtschaft, die Stickstoff als Ammonium oder Ammoniak freisetzt. Das letzte Drittel liefern Stickoxide, Verbrennungsprodukte unter anderem aus dem Straßenverkehr. Die durch Luftverschmutzung gedüngten Pflanzen wachsen besonders gut, und das vor allem oberirdisch. Folge: Bei Trockenheit können die weniger stark mitgewachsenen Wurzeln das Blattwerk nicht mehr ausreichend versorgen.

Wie lässt sich der Stickstoff aus der Heide möglichst effektiv entfernen, ohne gleichzeitig
an anderer Stelle ökologischen Schaden anzurichten? Dieser Frage gingen die Lüneburger in einer vorangegangenen Studie nach. Sie verglichen vier Managementmethoden: Beweidung mit Schafen, Mähen im Zehn-Jahres-Rhythmus, Abbrennen im Zehn-Jahres-Rhythmus, Abtragen der Heide inklusive der obersten, humushaltigen Bodenschicht (Plaggen, alle 30 Jahre). Dabei zeigte sich, dass bei den effektiveren Methoden (Beweidung, Plaggen) neben dem Stickstoff auch viel Phosphor ausgetragen wird. Er wird jedoch dringend gebraucht. Mähen oder Abbrennen schont den Phosphor, kann den Stickstoffüberschuss aber nur leicht verringern – und bei Weitem nicht ausgleichen.

Selbst ohne zusätzliche Trockenheit bedrohen die hohen Nährstoffgaben die Heidelandschaft. Härdtle: “Davon profitieren vor allem Gräser, allen voran das Pfeifengras. Es bildet durch den Stickstoff deutlich mehr Biomasse, der Zuwachs ist mehr als doppelt so groß wie bei den Heidepflanzen. Das betrifft noch stärker die Wurzeln. Die unterirdische Gräser-Konkurrenz gewinnt, das Gras überwuchert dann auch oberirdisch die Heide.”

Überdüngte Böden, die dazu führen, dass Allerweltsarten die weniger robusten Liebhaber von Magerkost verdrängen, gebe es vielerorts, so Härdtle: “Weltweit steht die Stickstoffablagerungauf Rang drei unter den Ursachen des Artensterbens. An der Spitze bleibt die Vernichtung von Lebensräumen, etwa die Rodung der Regenwälder. Rang zwei belegt bereits der Klimawandel.”